Autor Thema: Entwicklungsumgebung  (Gelesen 2168 mal)

Offline Protolus

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Entwicklungsumgebung
« am: Mai 06, 2016, 18:36:37 Nachmittag »
Hallo zusammen.
Habe vor ein paar Jahren einige Sachen mit einem PIC realisiert. Habe mich damals mit
einem Programmer von Vellemann mit RS-232 Schnittstelle herumgeärgert.

War auch mühsam damals, den Power-on reset und die Initialisierung der ganzen
Kontrollbits hinzubekommen

Muss jetzt wieder etwas mit einem PIC machen. Für meine Anwendung passt der 16F88.

Suche jetzt einen vernüftigen PIC-Programmer mit USB-Schnittstelle
und eine Assembler entwicklungsumgebung.

Recherchen im Internet haben nicht viel gebracht

Vielleicht kann mir jemand helfen?


Offline Darkside

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Re: Entwicklungsumgebung
« Antwort #1 am: Juli 13, 2016, 14:31:14 Nachmittag »
Hi,

nimm doch ein PicKit3. Kann auch ein Clone sein, die bekommt man mittlerweile für 15€. Zwar gibt es nicht den lebenslangen Support, aber wenn man nicht viel macht kann man dies bei dem Preis verschmerzen. Einzig besteht die Gefahr, dass man eine Varianten bekommt, die ein Problem hat.
Von SureElektronik gibt es den schwarzen PicKit3-Clone recht günstig, man muss aber einen Widerstand nachlöten, sonst gibt es einen Fehler, wenn der Brenner den Pic/Schaltung versorgen soll. Bei anderen Brennern kann man ähnliche Probleme bekommen oder man hat Glück und es läuft gut. Mit einem anderen PicKit3 Brenner, rotes gehäuse, weisse + Blaue LEDs, M Symbol anders als vom Hersteller, läuft direkt alles gut. Wird z.B als PICkit3 PIC KIT3 Debugger Programmer Emulator PIC Controller Development board von z.B.: survy2014
Weiterer Nachteil ist die lange lieferzeit.
Ist aber die beste Option vom Preis und von der Leistung.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, holt sich das Original. Kostet etwas mehr, aber gibt keine Probleme. Und wenn der mal abraucht, kann man den einschicken. Habe es schon mal mit meinem ICD3 machen müssen, hat wunderbar geklappt. Habe die Clone eher zum verleihen oder zum mitnehmen.

Auf Nachbauten sollte man nicht zugreifen. Gibts kaum günstiger als ein PicKit3-Clone und ist fraglich, ob alle PICs unterstützt werden.

Die ganzen Fuse-bits... ja, ist nicht so ganz schön, in MPLAB X kann man die per Hand setzten und Code generieren lassen, in MPlab X unter Window/Pic Memory Views/Configuration Bits.
Allerdings klappt dies mit C gut, wie es mit Assambler aussaut kann ich nicht sagen. Aber würde nicht unbedingt etwas mit Assambler machen. Lieber in C und zur Not einen stärkeren PIC.
Den 16F88 sollte man mit XC8 auch programmieren können. Hi-Tech Compiler sind da ja integriert worden nach der übernahme, so dass man jetzt alle PICs in C programmieren kann.

Offline global93

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Re: Entwicklungsumgebung
« Antwort #2 am: Dezember 11, 2016, 09:43:59 Vormittag »
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