Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - Stampede

Seiten: [1] 2 3 ... 69
1
PIC Mikrocontroller Allgemein / Re: PIC32 Priorisierte Interrupts
« am: Juli 06, 2014, 09:06:16 Vormittag »
Du darfst die Interrupts nicht wieder in der ISR aktivieren. Das macht der Compiler für dich.

2
PIC Mikrocontroller Allgemein / Re:CCP, Timer1
« am: Juli 02, 2013, 08:32:13 Vormittag »
Hi,

Zitat
  time1 = CCPR1H+CCPR1L;              // erster Zeitwert
Das ist auf jeden Fall falsch. Korret wäre etwas wie:
time1 = (int)(CCPR1H<<8)+(int)CCPR1L;Dabei muss time1 als volatile deklrariert werden, da es in der IST benutzt wird und auch 16 Bit groß sein.
volatile int time1, time2;
Grüße
Stampede

3
Programmiersprache C / Re:Bootloader PIC18F26K22
« am: Juni 27, 2013, 08:51:18 Vormittag »
Zitat
Um die interrupts im BL komm ich leider nicht rum.
Das würde ich nochmals überdenken und schauen, ob du das nicht mit geschicktem Polling der SPI Status Flags hinbekommst. Denn bei einem korrekten BL springst du ja bei einem Interupt erst nach 0x08 / 0x18 bzw. dann zu den umgebogenen Adressen, bei dir wohl 0x808 bzw 0x818. Du muss also hier abfagen, ob nun zu den Funktionen in einer Applikation springen willst, oder die ISR im BL augeführt werden muss. Wie man das am besten macht, müsste man sich mal überlegen. Ich denke da an Infos aus dem Callstack, oder irgendeinem speziellen Register, anhand dessen zu feststellen kannst, ob das Programm oder der BL läuft.

Grüße
Stefan

4
Programmiersprache C / Re:Bootloader PIC18F26K22
« am: Juni 25, 2013, 19:47:17 Nachmittag »
Hallo,

Zitat
aber die "Reale" Einsprungadresse des PIC's ist weiterhin 0x08.
Ja, das ist durch die Hardware festgelegt und kann nicht verändert werden. Du kannst nur durch das "goto" das Ganze künstlich auf eine weitere Adresse umbiegen.
In den meisten Fällen ist das aber kein Problem, es kostet nur 2 zusätzliche Takte.
Zitat
Oder hat jemand eine sichere möglichst Latenzfreie möglichkeit zu unterscheiden ob der Interrupt für den Bootloader oder die HauptApp vorgesehen ist ?
Verstehe ich nicht. Wenn der BL aktiv ist, braucht er ja nicht zu wissen was das Programm macht. Außerdem nutzt keiner der MC Bootloader Interrupts, damit sollte es für deinen eigentlich auch nicht notwendig sein.
Für das Programm ist es ja auch unerheblich, wo im Speicher die ISR liegt. Bleibt nur die Frage nach der Latenz, jedoch braucht das Contextsaving des C18 (im Falle eines Funktionsaufrufs innerhalb der ISR) ohnehin so lange dass da ein paar Takte mehr auch nicht mehr ins Gewicht fallen.

Grüße
Stefan

5
PIC Mikrocontroller Allgemein / Neue PIC32
« am: April 16, 2013, 08:37:56 Vormittag »
Siehe: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/61185B.pdf
Die bringen einen genauen internen Oszillator mit (0.9%) bessere Audio
und Touch Funktionen, paar remappable IOs.
Leider noch kein M14K Core.... kommt aber bestimmt noch

Grüße
Stefan

6
PIC Mikrocontroller Allgemein / Re:Dataflash AT45DBxxx
« am: März 23, 2013, 12:30:22 Nachmittag »
Hi,

Zitat
meine erste frage  " write_SPI((char)(buffer_counter>>8)); " hier wird um 8 rechts verschoben , Warum?
                   " write_SPI((char)buffer_counter)" hier wird die variable geschrieben, Welchen wert hat der jetzt immer noch '0'
Weil der Baustein mehr als 256 Seiten hat, also mehr als man mit einem Byte darstellen kann. Daher nimmt man eine 16 Bit Variable, die dann in 2 Bytes an den Flash geschickt werden.

Zitat
wie finde ich mein Wert den ich gespeichert habe überhaupt wieder ist der eigentlich
auf Page 0 , 0x000h
oder wo??????
Das steht im Datenblatt.

Grüße
Stefan

7
Entwicklungswerkzeuge / Re:MPLAB 8.92( Juni 2013)
« am: März 22, 2013, 09:25:44 Vormittag »
Hi,

danke für die Info. Das ist schade, denn der MPLAB 8 läuft stabil und ohne große Probleme. Die Umstellung auf MPLABX ist nervig, und buggy wie Sau ist es auch noch. Ich hoffe das wird kein Schuss ins Knie...
Falls die neuen PIC32 mal endlich rauskommen und die dann nur auf MPLAB X laufen, bleibt mir wohl keine andere Wahl.

Cheers,
Stefan

8
Programmiersprache C / Re:if else
« am: März 08, 2013, 11:26:50 Vormittag »
Hallo

Das sollte doch wie in normalem C gehen:
if(Bedingung)
{
Blubb();
}
else if(Bedingung)
{
Lala();
}

Wobei ich in deinem Fall das anders lösen würde. Ich weiß nicht ob man das MicroC auch so schreibt:

typedef enum {
schatlR,
revers,
        etc.
} STATES;

STATES Status;

[...]

//Status wird irgendwo gesetzt, zB
Status = revers;


switch(Status)
{
 case schaltR:
  Blubb();
  break;
 case revers:
  Lala();
  break;
 default:
  break;
}

Grüße
Stefan

9
Elektronik und Schaltungen / Re:MOS-FET im PWM und Linearbetrieb
« am: Februar 14, 2013, 09:32:50 Vormittag »
Hi,

Zitat
z.B. hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/100562
Naja, das ist ja auch eher nur wilest rumgespekuliere.

Aber: Wo wir uns alle einig sind:
Das Moment hängt vom Strom ab. Der Strom ergibt sich als Integral über die Spannung über der Spule bzw. aus der Spannung und dem Ohmschen Widerstand. Damit kannst du den Strom über die Integrationsgrenzen, also per PWM einstellen.
Daher wäre es mit Abstand das einfachste, wenn du deine Schaltung mit 18V betreibst, und für deine Kurven, wo du weniger Power willst, einfach das Tastverhältnis auf 12V/18V = 66% begrenzt. Teste doch das ersteinmal, und schaue ob du das mit einem PIC hinbekommst. Erst wenn das wirklich nicht wie gewünscht funktioniert, würde ich weitere Schritte versuchen.
Und wenn es wirklich um ein exaktes Moment geht, wirst du nicht um eine Strommessung herumkommen.

Grüße
Stefan

10
Programmiersprache C / Re:Fehlermeldeung beim includieren von header
« am: Februar 13, 2013, 15:02:41 Nachmittag »
Hi,

ok, das passt dann. Ist das ein kopierfehler oder steht am Anfang wirklich eine.h bzw. eine.c im Code?
Und füge mal am eine der Header Datei ein return (also Enter drücken) ein.

Grüße
Stefan

11
Programmiersprache C / Re:Fehlermeldeung beim includieren von header
« am: Februar 13, 2013, 11:58:28 Vormittag »
Hi,

hast du unter Project die Verzeichnisse korrekt eingestellt? Der Kompiler muss ja wissen wo er nach "eine.h" suchen soll.

Grüße
Stefan

12
Elektronik und Schaltungen / Re:MOS-FET im PWM und Linearbetrieb
« am: Februar 01, 2013, 13:06:46 Nachmittag »
Hallo,

Zitat
Das Absenken der PWM-Spannung hat NICHT den selben Effekt wie das Einstellen eines bestimmten Tastverhältnis bei einer bestimmten PWM-Frequenz.
Zitat
Wie oft soll ich die Links hier noch posten. Lest sie halt auch mal!
Ich mag es auch nicht so recht glauben, könntest du bitte in dem verlinkten Dokument die entsprechenden Stellen / Kaptitel nennen, ich lese mir ja auch nicht alles durch :)
Wenn du den Motor mit PWM betreibst, arbeitet du quasi wie ein Tiefsetzsteller. Und um unterschiedlich Spannungen am Motor zu erzeugen, ändert man den Tasgrad. Ändert sich in diesem Arbeitspunkt dann die Eingangsspannung, kann das auch wieder durch Einstellen des Tastgrades kompensiert werden.

Zitat
Ich will nur wissen, wie man einen MOSFET im PWM- UND LINEAR-Modus "GLEICHZEIT" ansteuert.
Ist das denn zuviel verlangt?
Das "einfachste" wäre den MOSFET in Drainschaltung zu verbauen, die Steuerspannung am Gate bestimmt dann die Ausgangsspannung. Problem ist aber, dass die Ugs Thresholdspannung stark schwankt, über Exemplar, Typ und Tempereatur. Die Ausgangsspannung wäre Ua = Usteuer - Ugsth. Die könnte man dann PWM Modulieren. Die Höhe der Steuerspannung könnte man über einen OPV mit umschaltbarer Verstärkung machen.

Mein Ansatz wäre das aber nicht. Ich würde einen MOSFET mit PWM in Sourceschaltung, Highside oder Lowside Strommessung und dann die PWM so regeln, dass man über einen maximalen Motorstrom das Moment begrenzt. Das ist in allen Punkten deutlich besser als dein Linearregleransatz.

Eine Idee ist zum Beispiel hier: http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=1824&appnote=en012134

Grüße
Stefan

13
Elektronik und Schaltungen / Re:MOS-FET im PWM und Linearbetrieb
« am: Januar 31, 2013, 09:07:40 Vormittag »
Ok, langsam nähern wir uns der Sache. Jeder Fahrer hat ein eigenes regelbares Netzteil, das dann Srtom für die Bahn liefert?

Gruß
Stefan

14
Elektronik und Schaltungen / Re:MOS-FET im PWM und Linearbetrieb
« am: Januar 30, 2013, 12:26:57 Nachmittag »
Hi,

Jungs, jetzt mal langsam, bitte kein Rumgestänkere. Also zurück zum Thema:

Foglende Punkte:
Zitat
Nach 16 Antworten noch nicht einmal der Ansatz einer Lösung.....
Zitat
Wenns den so einfach ist, warum gibt es dann nix im Internet?
Zitat
Ich sehe keine Antworten - nur weitere Fragen.
Zitat
Die Fragesteller wollten nur die Hintergründe wissen - wozu auch immer.

Ich habe nicht gesagt dass das einfach ist. Ich frage dich nach Sinn deiner Ansteuerung. Du musst dir mal folgendes vor Augen halten und dich dann fragen warum das keiner bisher so wie du wills, umgesetzt hat.
Was ja am Ende zählt, ist die Gesamtleistungsaufnahme deines System. Die setzt sich nun mal aus der Listung im Motor und dann noch Verlustleistung der Ansteuerung zusammen. Bei PWM liegt der Vorteil auf der Hand; einfache Ansteuerung, kaum Verluste im Schalttransistor. Wenn du nun den aber linar ansteuerst, dann verbrätst du (18V-12V)* Motorstrom = xx Watt an dem Transistor. Das muss gekühlt werden, Gewicht etc. sind die folge. Damit kann du niemals deine angebliche Wirkungsgradsteigerung im Motor erreichen.

Daher auch die Frage:
Zitat
Dir ist schon klar, dass der Innenwiderstand des MOSFET nur für den voll durchgeschalteten Betrieb Relevanz hat? Bei deinem komischen "linearen" (und mMn nach wie vor sinnfreien) Betrieb ist der Widerstand Ron des MOSFETs völlig egal...

Nochmal:
Zitat
Zitat
Du macht einen grundsätzlichen Fehler bei der Geschichte. Drehmoment und Drehzahl werden beide über die PWM eingestellt.
Eben nicht! (siehe: http://www.olliw.eu/uploads/pwm-elektromotor-manuscript.pdf)
Über die Spannungshöhe kann ich den Wirkungsgrad und somit auch das Drehmoment (in gewissen Grenzen)
auch einstellen.
Wo steht das da? Ich sehe es nicht. Und wenn wir schon bei dem Dokument sind: Was für ein Motor ist das? Da wird ja immer tau/T als Motorkennzahl angegeben. Wie verhält sich denn so ein Slot-Car Motor?

Gruß
Stefan

15
Elektronik und Schaltungen / Re:MOS-FET im PWM und Linearbetrieb
« am: Januar 29, 2013, 15:55:13 Nachmittag »
Hi,

Zitat
Eben nicht! (siehe: http://www.olliw.eu/uploads/pwm-elektromotor-manuscript.pdf)
Über die Spannungshöhe kann ich den Wirkungsgrad und somit auch das Drehmoment (in gewissen Grenzen)
auch einstellen.
Wo genau soll das stehen? Und was du dann an Wirkungsgrad am Motor rausholst, verbrätst du dann wieder am linear geregelten MOSFET. Das macht keinen Sinn.

Zitat
Ich will nix regeln.
Zitat
Zitat von: Stampede am Heute um 13:17:41
Gleichzeitig misst du den Motorstrom,
falls Moment zu hoch, darf PWM nicht weiter erhöht werden.
Messen will ich schon garnicht (und regeln auch nicht).
Die willst du ein Moment ohne Regelung vernünfig stellen ohne Messung rbzw. Regelung?

Zitat
Kein Problem - bin gelernter Elektroniker und PIC's mit PWM habe ich auch schon programmiert.
Das ist ja schon von Vorteil :)

Zitat
Ein MOS-FET deswegen, damit der Spannungsabfall/Innenwiderstand möglichst gering ist.
Dir ist schon klar, dass der Innenwiderstand des MOSFET nur für den voll durchgeschalteten Betrieb Relevanz hat? Bei deinem komischen "linearen" (und mMn nach wie vor sinnfreien) Betrieb ist der Widerstand Ron des MOSFETs völlig egal...

Grüße
Stefan

Seiten: [1] 2 3 ... 69